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Freitag
Nov302018

Internet-/Medienrechtlicher Adventskalender 2018

Vom 1. bis zum 24.12. verbergen sich hinter jedem Türchen des Kalenders Videos oder Audios mit renommierten Wissenschaftlern wie Prof. Martin Eifert, HU Berlin, und Prof. Boris Paal, Universität Freiburg, oder namhafte Praktiker wie Praktiker Till Kreutzer, irights.info Berlin, oder Dr. Sascha Sajuntz, Justiziar beim Spiegel-Verlag. Sie und andere Autorinnen und Autoren sprechen in Kurzinterviews über aktuelle Fachbeiträge.

Der Adventskalender 2018 ist eine Kooperation zwischen dem gemeinnützigen Telemedicus e.V. und dem Seminar von Prof. Tobias Gostomzyk "Social Media & Recht" , TU Dortmund.

Ab dem 1.12. wird er unter www.telemedicus.info abrufbar sein.

Freitag
Nov092018

Jahresbericht des IGEDI für 2017/2018

Das Institut für Geistiges Eigentum, Datenschutz & Informationstechnologie hat seinen Jahresbericht für 2017/2018 veröffentlicht. Dort berichten wir über die Entwicklung des Instituts und über die 19. Herbstakademie, die die Deutsche Stiftung für Recht und Informatik (DSRI) dieses Jahr in Zusammenarbeit mit dem IGEDI veranstaltet hat. Gleichzeitig werden die Bedeutung des Insituts und unsere Forschungs- und Lehrinitiativen geschildert.

Freitag
Nov022018

Predictive Policing - IGEDI-Kolloquium am 30. Oktober 2018

Am 30. Oktober 2018 fand das zweimal im Semester stattfindende Kolloquium des IGEDI statt. Hierzu hielt Prof. Tobias Singelnstein einen Vortrag über das sog. "Predictive Policing". Predictive Policing verspricht, durch eine computergestützte, automatisierte Auswertung großer Datenmengen Wahrscheinlichkeitsaussagen über das zeitliche und örtliche Auftreten bestimmter Formen von Kriminalität in der Zukunft treffen zu können. In den vergangenen Jahren sind derartige Techniken auch in Deutschland immer populärer geworden. Prof. Tobias Singelnstein erläuterte die wesentlichen rechtlichen und kriminologischen Fragestellungen bezüglich dieser neuen Form des Polizierens. 

 

 

Freitag
Nov022018

Rechtstheoretisches Kolloquium im WS 2018/2019: Recht und Digitalisierung

Auch im Wintersemester 2018/2019 veranstalten Prof. Julian Krüper und Prof. Sebastian Unger ein "Rechtstheoretisches Kolloquium". Unter dem Oberthema "Recht und Digitalisierung" wollen sie ausgewählte Texte gemeinsam diskutieren. Die Veranstaltung richtet sich sowohl an Studierende als auch an Mitarbeiter_innen und Professor_innen. Vorkenntnisse werden nicht vorausgesetzt, wohl aber die Bereitschaft, sich in die ausgewählten Texte einzulesen.

Im Einzelnen wird besprochen am

14.11.2018: Mireille Hildebrandt, Law as Information in the Era of Data-Driven Agency

19.12.2018: Albert Ingoldt, Digitalisierung demokratischer Öffentlichkeiten

23.01.2019: Thomas Vesting, Die Veränderung der Öffentlichkeit durch künstliche Intelligenz

Das Treffen findet jeweils um 18:00 Uhr im Raum GD 1/478 statt. Die Texte sind jeweils einige Wochen vor den Terminen unter https://moodle.ruhr-uni-bochum.de/m/course/view.php?id=19098 abrufbar.

 

 

 

Freitag
Nov022018

Das Medienrecht und die Herausforderung der technologischen Hybridisierung

Der aktuelle Entwurf des Medienstaatsvertrags (MStV-E) will den Rundfunkstaatsvertrag an die Logik neuer, netzbasierter Angebots- und Nutzungsformen anpassen. Medienplattformen, Benutzeroberflächen und Medienintermediäre führen dazu, dass klassische Medien zunehmend die Hoheit über die Distribution ihrer Inhalte verlieren. Regelungen des MStV-E sollen deshalb den Zugang und die Auffindbarkeit von Medieninhalten in Netzwerkumgebungen gewährleisten. Damit werden sie allerdings den technologischen Gegebenheiten neuer Intermediäre wie Suchmaschinen und sozialen Netzwerken nicht gerecht. In diesem Beitrag in K&R 2018, 686 kommentieren Prof. Dr. Dr. h.c. Karl-Heinz Ladeur und Prof. Dr. Tobias Gostomzyk die Regelungen zu Medienintermediären im Entwurf des Medienstaatsvertrags der Länder. 

Freitag
Nov022018

Netzwerkrecht - Die Zukunft des NetzDG und seine Folgen für die Netzwerkkommunikation

Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) ist seit dem 01. Januar 2018 anzuwenden. Es soll einen zivilen Diskurs in sozialen Netzwerken gewährleisten. Bereits im Gesetzgebungsverfahren war es Gegenstand verfassungsrechtlicher und europarechtlicher Kritik. Vor allem wurde durch die Debatte aber sichtbar, dass grundlegende Fragen einer netzwerkgerechten Regulierung teils noch nicht vollständig durchdrungen, teils nicht vollständig beantwortet sind. Davon ausgehend wird in diesem Werk, herausgegeben von Prof. Martin Eifert, LL.M. (Berkeley) und Prof. Tobias Gostomzyk, zunächst die gegenwärtige rechtliche Einordnung sozialer Netzwerke aufgearbeitet, wobei private und öffentliche Ordnungsmuster aufgezeigt werden. Anschließend wird die Rechtsdurchsetzung bei Hate Speech als besonders für die Meinungsfreiheit kritisches Element der Netzwerkregulierung in den Blick genommen.

Freitag
Nov022018

Medienföderalismus - Föderale Spannungslagen und Lösungsansätze in der Medienregulierung

Das Mediensystem mit seinen übergreifenden Fragen steht in vielfachen Spannungen zur föderalen Gliederung der Bundesrepublik nach dem Grundgesetz. In dem Band, herausgegeben von Prof. Martin Eifert, LL.M. (Berkeley) und Prof. Tobias Gostomzyk, werden die föderalen Spannungslagen des Mediensystems in den breiteren Kontext der stetig wiederkehrenden föderalen Konflikte eingebettet, um eine kontextualisierte Perspektive auf die aktuellen medienspezifischen Schwierigkeiten zu eröffnen. Ausgehend von diesen Grundlagen werden die gegenwärtigen föderalen Probleme des Medien- und Rundfunkbereichs in den Blick genommen, namentlich das Verhältnis des Bundes-Telekommunikationsrechts zum Landesrundfunkrecht, die Medienkonzentration zwischen Kartell- und Medienrecht, die Plattformregulierung zwischen Vielfaltssicherung und Wettbewerbsrecht sowie der Jugendmedienschutz und der Auslandsrundfunk. Jeweils werden gerade die Möglichkeiten und Grenzen der Verknüpfung bundes- und landesrechtlicher Gesichtspunkte untersucht.

 

Samstag
Okt132018

Buchvorstellung "Recht und Praxis der GEMA"

Am 10.10.2018 stellten die Herausgeber Dr. Harald Heker und Prof. Karl Riesenhuber im Brandenburger Tor Museum in Berlin die dritte Auflage des Handbuchs "Recht und Praxis der GEMA" vor. Anschließend fand eine Podiumsdiskussion statt, in der Dr. Harald Flemming (VAUNET e.V.), Dr. Ralf Weigand (Komponist und Aufsichtsratsvorsitzender der GEMA) und Elisabeth Winkelmeier-Becker (Rechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion) ihre Sicht auf die GEMA darlegten. Moderiert wurde die Veranstaltung von Barbara Haack.

 

 

Mittwoch
Okt102018

Urheber und Verleger: Interessengemeinschaft oder Marktgegner?

Das Buch "Urheber und Verleger: Interessengemeinschaft oder Marktgegner?", herausgegeben von Prof. Dr. Karl Riesenhuber, präsentiert die Ergebnisse der INTERGU-Tagung 2017, auf der profilierte Referenten aus Wissenschaft und Praxis unter der Leitung von ausgewiesenen Experten über verlagsrechtliche Themen diskutierten. Ferner werden die neuesten Entwicklungen nach dem Urteil in Sachen Vogel ./. VG Wort beleuchtet.

 

Sonntag
Okt072018

Vortrag - Konferenz "Die Zukunft der Datenökonomie"

Das Forum Privatheit richtet am 11./12.10.2018 in München eine interdisziplinäre Konferenz zur "Zukunft der Datenökonomie" aus. Karl Riesenhuber trägt dazu einen Vortrag zum Thema "Daten als 'Einnahmen' von Nutzern urheberrechtlich geschützter Werke und Leistungen" bei. 

Freitag
Sep282018

Urheber und Verleger in Verwertungsgesellschaften

Dürfen Verleger in der GEMA und in der VG WORT mitwirken? Sind sie "Berechtigte" i.S.v. § 6 VGG? Wie ist das Berufsgruppensystem ("Kuriensystem") dieser Verwertungsgesellschaften zu würdigen? Und haben die Verwertungsgesellschaften den Rechtsstreit um den "Verlegeranteil" richtig geführt und daraus die richtigen Konsequenzen gezogen? - In seinem Beitrag in ZUM 2018, 407-416 erörtert Karl Riesenhuber diese und weitere Fragen.

Freitag
Sep282018

"Öffentliche Wiedergabe" in der Rechtsprechung des EuGH

In diesem Beitrag, der auf seinen Vortrag vor dem Arbeitskreis Urheberrecht in Wien zurückgeht, analysiert Karl Riesenhuber die Rechtsprechung des EuGH zum Recht der "öffentlichen Wiedergabe". Er zeigt auf, dass diese methodisch und in der Sache weithin nicht überzeugend ist und schlägt eine kritische Rekonstruktion vor.

Freitag
Sep282018

Haftung für Urheberrechtsverletzungen im Internet

In ihrem Beitrag "Haftung für Urheberrechtsverletzungen im Internet" beschätfigt sich Frau Prof. Dr. Schaub mit Haftungsfragen für Urheberrechtsverletzungen im Internet.

Der Beitrag ist erschienen in: VFF Verwertungsgesellschaft der Film- und Fernsehproduzenten mbH (Hrsg.), Urheberrecht im Wandel der Zeit. Symposium aus Anlass des 70. Geburstags von Norbert P. Flechsig, Nomos Verlag, Baden-Baden 2018, S. 11-39.

Donnerstag
Sep132018

Herbstakademie 2018 in Bochum eröffnet

Mit einem gelungenden Empfang auf dem GDATA Campus wurde die 19. Herbstakademie der Deutschen Stiftung für Recht und Informatik (DSRI) eröffnet. Das IGEDI ist sehr froh, bei dieser renommierten Veranstaltung als Gastgeber zu fungieren. Wir begrüßen alle Gäste herzlich in Bochum!

Dienstag
Mai082018

Thorsten Behling vertritt IGEDI in der "Lokalzeit" des WDR

RA Thorsten Behling hat das IGEDI in einem Interview mit der "Lokalzeit Ruhr" des WDR am 4.5.2018 vertreten. Dort ordnet er die Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung ein und weist auf die Umstellungsanforderungen zum Inkrafttreten am 25. Mai 2018 hin.

Donnerstag
Apr122018

Heinrich Hubmann Preis der VG Wort

Die VG WORT vergibt alle zwei Jahre den mit 5.000 € dortierten Heinrich Hubmann Preis für wissenschaftliche Arbeiten, die dem Urheber- und Verlagsrecht gewidmet sind. Bewerbungsfrist: 30. Juni 2018. Nähere Informationen finden Sie hier.

Freitag
Apr062018

Vorlesung "IT-Sicherheit für Geistes- und Gesellschaftswissenschaftler"

Im Sommersemester 2018 bietet das HGI eine inter- und transdisziplinäre Vorlesungsreihe zum Thema "IT-Sicherheit für Geistes- und Gesellschaftswissenschaftler" an. Die Vorlesungsreihe richtet sich auch an Studierende der Rechtswissenschaften und kann im Rahmen des Intensivkurszertifats zum Grünen Bereich angerechnet werden. Die Vorlesungsreihe findet mittwochs von 12-14 Uhr in ID 03/445 statt und wird von einer Übung (mittwochs, 14-16 Uhr, ID 03/445) begleitet. Technische Vorkenntnisse werden nicht vorausgesetzt.

Mittwoch
Mrz282018

Verträge über digitale Inhalte

In seinem Beitrag "Eigenverantwortung und Verbraucherschutz bei Verträgen über digitale Inhalte" in der Zeitschrift für das Privatrecht der Europäischen Union Heft 1 aus 2018 untersucht Jun.-Prof. Dr. Frank Rosenkranz die Bedeutung von Eigenverantwortung und Verbraucherschutz im Recht der Verträge über digitale Inhalte. Dabei stehen neben den Vorschriften der Verbraucherrechterichtlinie (und des deutschen Umsetzungsrechts) die Vorgaben des Entwurfs einer Richtlinie bestimmte vertragsrechtliche Aspekte der Bereitstellung digitaler Inhalte im Fokus. Insgesamt ergibt sich ein recht positives Bild, weil sich europäischer und deutscher Gesetzgeber bemühen, den aktuellen Bedürfnissen der Marktbeteiligten gerecht zu werden. Als problematisch erweist sich das Nebeneinander unterschiedlichster Informations- und Transparenzpflichten.

Mittwoch
Mrz282018

Datenschutzrechtliche Compliance-Verantwortung der Geschäftsleitung

In seinem Beitrag "Die datenschutzrechtliche Compliance-Verantwortung der Geschäftsleitung" in der Zeitschrift für Wirtschaftsrecht 15/2017 untersucht RA Dr. Thorsten Behling die Auswirkungen der EU-Datenschutzgrundverordnung auf die Pflichten der Geschäftsleitung eines Unternehmen. Die ab dem 25. Mai 2018 anzuwendenen Vorschriften installieren striktere datenschutzrechtliche Pflichten, deren Nichtbefolgung mit erheblichen Bußgeldern geahndet werden kann. Der Beitrag untersucht, ob und welche Compliance-Pflichten hieraus resultieren.

Mittwoch
Mrz282018

Überwachung der elektronischen Kommunikation am Arbeitsplatz

Mit seinem Beitrag "Neues EGMR-Urteil zur Überwachung der elektronischen Kommunikation am Arbeitsplatz: Datenschutzrechtliche Implikationen für deutsche Arbeitgeber" unternimmt RA Dr. Thorsten Behling im BetriebsBerater Heft 1/2 aus 2018 die Einordnung einer jüngeren Entscheidung des EGMR in das bestehende Arbeitnehmerdatenschutzrecht.

"Die zunehmende Technisierung des Arbeitsplatzes dient nicht nur der Arbeitserleichterung, sondern schafft auch Möglichkeiten der Mitarbeiterüberwachung. Dies gilt im Besonderen für elektronische Kommunikationsmittel, die Beschäftigte im Unternehmen nutzen. Das jüngst in dem Fall Bärbulescu gegen Rumänien ergangene Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR), in dem das Gericht über die Zulässigkeit der Auswertung von Privatkommunikation durch den Arbeitgeber zu entscheiden hatte, gibt daher Anlass, die Auswirkungen für deutsche Arbeitgeber zu untersuchen."