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Samstag
Mrz302019

STUD.Jur.-Heft zum Thema "Netzwerkrecht

Studierende des Seminars „Social Media und Recht“ von Tobias Gostomzyk, TU Dortmund, haben eine Ausgabe der Zeitschrift STUD.Jur. des NOMOS-Verlags produziert. Entstanden sind Reportagen, Analysen und Interviews zum Thema „Netzwerkrecht“. Beispielsweise trafen Studierende den ehemaligen Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts Hans-Jürgen Papier in München. Im Interview plädiert er gegen ein ausuferndes Datensammeln – weder durch Private noch durch den Staat. Andere Studierende besuchten die Google-Rechtsabteilung, analysierten den Entwurf eines Medienstaatsvertrags mit Hilfe von Experten oder zogen eine Zwischenbilanz zum Netzwerkdurchsetzungsgesetz. Trat das befürchtete Overblocking ein? STUD.Jur. wendet sich insbesondere an Jura-Studierende. Die Zeitschrift erscheint seit 32 Jahren und wird mit einer gedruckten Auflage in Höhe von 26.000 Exemplaren verbreitet.

Samstag
Mrz302019

Das Medienrecht und die Herausforderung der technologischen Hybridisierung

Der aktuelle Entwurf des Medienstaatsvertrags (MStV-E) will den Rundfunkstaatsvertrag an die Logik neuer, netzbasierter Angebots- und Nutzungsformen anpassen. Medienplattformen, Benutzeroberflächen und Medienintermediäre führen dazu, dass klassische Medien zunehmend die Hoheit über die Distribution ihrer Inhalte verlieren. Regelungen des MStV-E sollen deshalb den Zugang und die Auffindbarkeit von Medieninhalten in Netzwerkumgebungen gewährleisten. Damit werden sie allerdings den technologischen Gegebenheiten neuer Intermediäre wie Suchmaschinen und sozialen Netzwerken nicht gerecht. In diesem Beitrag in K&R 2018, 686 kommentieren Prof. Dr. Dr. h.c. Karl-Heinz Ladeur und Prof. Dr. Tobias Gostomzyk die Regelungen zu Medienintermediären im Entwurf des Medienstaatsvertrags der Länder. 

Freitag
Nov092018

Herausgegebenes Buch von Prof. Dr. Gostomzyk: Medienföderalismus - Föderale Spannungslagen und Lösungsansätze in der Medienregulierung

Das Mediensystem mit seinen übergreifenden Fragen steht in vielfachen Spannungen zur föderalen Gliederung der Bundesrepublik nach dem Grundgesetz. In dem Band, herausgegeben von Prof. Martin Eifert, LL.M. (Berkeley) und Prof. Tobias Gostomzyk, werden die föderalen Spannungslagen des Mediensystems in den breiteren Kontext der stetig wiederkehrenden föderalen Konflikte eingebettet, um eine kontextualisierte Perspektive auf die aktuellen medienspezifischen Schwierigkeiten zu eröffnen. Ausgehend von diesen Grundlagen werden die gegenwärtigen föderalen Probleme des Medien- und Rundfunkbereichs in den Blick genommen, namentlich das Verhältnis des Bundes-Telekommunikationsrechts zum Landesrundfunkrecht, die Medienkonzentration zwischen Kartell- und Medienrecht, die Plattformregulierung zwischen Vielfaltssicherung und Wettbewerbsrecht sowie der Jugendmedienschutz und der Auslandsrundfunk. Jeweils werden gerade die Möglichkeiten und Grenzen der Verknüpfung bundes- und landesrechtlicher Gesichtspunkte untersucht.

Freitag
Nov092018

Herausgegebenes Buch von Prof. Dr. Gostomyzk: Netzwerkrecht - Die Zukunft des NetzDG und seine Folgen für die Netzwerkkommunikation

Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) ist seit dem 01. Januar 2018 anzuwenden. Es soll einen zivilen Diskurs in sozialen Netzwerken gewährleisten. Bereits im Gesetzgebungsverfahren war es Gegenstand verfassungsrechtlicher und europarechtlicher Kritik. Vor allem wurde durch die Debatte aber sichtbar, dass grundlegende Fragen einer netzwerkgerechten Regulierung teils noch nicht vollständig durchdrungen, teils nicht vollständig beantwortet sind. Davon ausgehend wird in diesem Werk, herausgegeben von Prof. Martin Eifert, LL.M. (Berkeley) und Prof. Tobias Gostomzyk, zunächst die gegenwärtige rechtliche Einordnung sozialer Netzwerke aufgearbeitet, wobei private und öffentliche Ordnungsmuster aufgezeigt werden. Anschließend wird die Rechtsdurchsetzung bei Hate Speech als besonders für die Meinungsfreiheit kritisches Element der Netzwerkregulierung in den Blick genommen.

Freitag
Nov092018

Beitrag von Prof. Dr. Gostomzyk: Das Medienrecht und die Herausforderung der technologischen Hybridisierung

Der aktuelle Entwurf des Medienstaatsvertrags (MStV-E) will den Rundfunkstaatsvertrag an die Logik neuer, netzbasierter Angebots- und Nutzungsformen anpassen. Medienplattformen, Benutzeroberflächen und Medienintermediäre führen dazu, dass klassische Medien zunehmend die Hoheit über die Distribution ihrer Inhalte verlieren. Regelungen des MStV-E sollen deshalb den Zugang und die Auffindbarkeit von Medieninhalten in Netzwerkumgebungen gewährleisten. Damit werden sie allerdings den technologischen Gegebenheiten neuer Intermediäre wie Suchmaschinen und sozialen Netzwerken nicht gerecht. In diesem Beitrag in K&R 2018, 686 kommentieren Prof. Dr. Dr. h.c. Karl-Heinz Ladeur und Prof. Dr. Tobias Gostomzyk die Regelungen zu Medienintermediären im Entwurf des Medienstaatsvertrags der Länder.